leer leer
leer
leer
leer leer
leer
profil

architektur

raumburgenland

veranstaltungen

bibliothek

partner

kontakt

>>
leer leer

leer leer
leerArchitekturpreis des Landes Burgenland 2008
Jurybericht und Preisträger

Jurybericht vom 19. und 20. Mai 2008, Landhaus, Eisenstadt
Susanne Schmall, ARCHITEKTUR RAUMBURGENLAND

Anwesend: Marta Schreieck, Jakob Dunkl, Heinrich W Gimbel, Tomm Fichtner

Durch Krankheit verhindert war Friedrich Achleitner. Ersatzjuror Otto Kapfinger gab in einer Vorbesichtigung der Einreichungen schriftlich eine Stellungnahme ab, konnte an der Jury konkret aber ebenfalls nicht teilnehmen.

24 Bauten wurden beim 4. Architekturpreis des Landes Burgenland eingereicht. Statistisch verteilen sich die Bauaufgaben auf die Kategorien Einfamilienhaus mit 11 Einreichungen, gefolgt von 4 Bildungseinrichtungen, 3 Weingütern im Bereich Landwirtschaft, 2 Kulturbauten, 1 Objekt Handel & Gewerbe, 1 Tourismusbau, 1 Büro & Verwaltungsbau, sowie eine Ordination in der Kategorie Gesundheit/Soziales.

In einer 1. Auswahlrunde wurden 13 Objekte festgelegt, die an Ort und Stelle besichtigt werden sollten: Projektnummern 1, 2, 5, 9, 11, 13, 14, 15 und 16 in geographischer Reihenfolge am ersten Tag , die Projekte 20, 21, 23 und 6 am zweiten Jurytag.

Nahezu die Hälfte der Einreichungen entfiel auf den Einfamilienhausbau. In ihrer Dichte und Gesamtheit stellen die zur Besichtigung ausgewählten Bauten durchaus architektonisch ausgezeichnete Leistungen dar. Sie wurden von den Juroren im Sinne der kulturellen und ökologischen Herausforderung, die sich heute für das Bauschaffen - den Landverbrauch bzw. die Substanzerneuerung - im Lande stellt, diskutiert und nach grundsätzlichen Kriterien bewertet:
- im Hinblick auf einen zukunftsweisenden Beitrag zur spezifischen Baukultur des Landes,
- im Hinblick auf den Beitrag zu einer substanzielle Dorferneuerung,
- im Hinblick auf den Beitrag zur Nachverdichtungen von bestehenden Siedlungsgefügen oder von bestehenden Ensembles,
- im Hinblick auf den Umgang mit Ressourcen in der Wahl von Material, Konstruktion, Raumkonzeption,
- im Hinblick auf neue typologische Ansätze für neue aber auch für tradierte Aufgaben und Funktionen.

Die weiteren, nicht in die engere Bewertung einbezogenen Projekte, schieden einerseits aus auf Grund von primär formbezogenen, äußerlichen Design-Attitüden, deren sich etwa der Tourismus gerne in vordergründiger Weise bedient, oder wo etwa bei Anlagen für Handel und Gewerbe die CI im Vordergrund steht und die Bauten sich über die örtliche Einbindung hinwegsetzen; andererseits wurde beim Umbau eines bestehenden Objektes die architektonische Qualität des Altbaus in seiner topologischen Einbindung und konstruktiven Ausformulierung nicht annähernd erreicht.

Nach der Besichtungstour wurden die Einfamilienhäuser, Projekt 2 und 21, da sie nicht den o. g. Kriterien entsprachen, ausgeschieden. Positiv zu erwähnen sind, trotz dem sie nicht ausgezeichnet wurden: Projekt 5, ein Umbau des Hauses der Erwachsenenbildung im Altstadtensembles von Eisenstadt, Projekt 6, Weingut Esterhazy, Projekt 15 , Weingut Gager, welches städtebaulich gut eingebunden ist, Projekt 20, der feingliedrige Zubau einer Bibliothek in einem bestehenden Ensemble.
Die Projekte 1, 9, 11,13, 14, 16, 23 blieben für die Verteilung der Preise und Auszeichnungen in der Wertung.

Die Jury entschied sich einstimmig für 3 gleichrangige Preise, beschrieben in der Folge ihrer Projektnummern, und für 4 gleichrangige Auszeichnungen:

Die Preise gehen an:

Projekt 11
Ordination für einen Augenarzt (Architekten Feyferlik /Fritzer);
Es ist dies ein räumlich, gestalterisch und funktionell avanciertes und vorbildliches Beispiel für das Aufbrechen einer reinen Wohnbebauung, die sich um die Funktion des Arbeitens erweitert. Die halböffentliche Nutzung wird durch die Offenheit zum Straßenraum und durch die zurückgesetzte Baulinie signalisiert, das Gebäude selbst reagiert auf den alten Baumbestand, spannt sich zwischen die Mauern der benachbarten Häuser. Die Funktionen können sich vielfältig und elastisch, zwanglos durchmischen, man wohnt beim Arbeiten und arbeitet in einer attraktiven Wohnsituation: für eine Ordination schließlich ein ebenso ungewöhnliches wie außerordentliches und alle Sinne ansprechendes Ambiente.

Projekt 14
Franz Liszt Konzerthaus in Raiding vom Architekturbüro Kempe Thill;
Trotz seines ungewöhnlichen Volumens schafft es das Gebäude, durch das klare, in der Höhe gestaffelte Profil des Baukörpers und durch die zurückhaltende Fassadengestaltung sich stimmig in die Umgebung zu integrieren. Durch die großzügige Verglasung erweitert sich der Foyerbereich, fließt in den Außenraum über und gibt damit auch dem gegenüber liegenden Geburtshaus den entsprechenden Raum. Die lapidaren Formen des Baukörpers setzen sich in der reduzierten Innenraumgestaltung des Konzertsaales fort bis in die speziell entwickelten Akustikpaneele. Die Lebendigkeit der rohen Fichtenholzvertäfelung verleihen dem Raum eine angenehme Atmosphäre.

Projekt 16
Reifekeller und Degustation des Weingutes Pfneisl, von Architekt Dietmar Gasser;
Auch hier überzeugt die klare Formensprache und die atmosphärische Wirkung, erzielt durch die Farbgebung konventionell eingesetzter, einfacher Materialien und der konstruktiven Elemente des Industriebaus.

Die 3 Preise sind in ihrer architektonischen Qualität - in der räumlichen Umsetzung, in der städtebaulichen Einbindung bzw. konzeptuellen Umsetzung und in der handwerklichen Ausführung überzeugend.

Die vier Auszeichnungen gehen an:

Die beiden Auszeichnungen im Einfamilienhausbau würdigen experimentelle, zeitgemäße Beiträge zum Thema Wohnen. Sowohl das Haus “PA1”, Projekt 1, der Architekten Anna Popelka und Georg Poduschka, als auch das Haus “deLUX”, Projekt 23, der Prototyp eines Fertighauses für minimales Wohnen für 2 Personen von einer Gruppe von 6 Architekturstudenten der TU Graz, wurden nach Kriterien des kostengünstigen Bauens errichtet.

Die individuelle Gestaltung des Hauses “PA1”, das sich auf dem Gelände des Friedrichshofes befindet, passt sich perfekt dem alten Baumbestand ein, schafft Beziehungen von Innen und Aussen und bildet somit eine stimmige Einheit mit dem spezifischen Ort des Friedrichshofes wie auch mit den Ansprüchen der Benutzerin und bietet auch durch den Einsatz alternativer, transitorischer Materialen einen Beitrag im Bereich der Ressourcen-Forschung.

Das Haus “deLUX” vom Team Coric/ Erjavec/ Rechreiter/ Volger/ Jaklin/ Gumhalter bietet auf einer Grundfläche von 3x4 Metern das gesamte Raumprogramm eines herkömmlichen Wohnhauses für 2 Personen. Dieses, im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Selbstbau errichtete Wohnobjekt ist in dem bis in das kleinste Detail durchdachten Ansatz bemerkenswert: Je nach Bedarf ergeben sich durch Klappen und Verschieben von Elementen die verschiedenen Möglichkeiten der Nutzung. Erfahrungen, die mit diesem Modell in der Praxis gemacht werden, könnten ein Umdenken etwa in den Produktionsweisen von Fertighausherstellern provozieren: ein Denkanstoß und Musterfall für kostenoptimiertes Bauen.

Der Kindergarten in Zemendorf vom Architekturbüro Halbritter & Hillerbrand überzeugt durch seine räumliche und funktionelle Umsetzung. Eingeschobene Hochebenen und geneigte Flächen in den einzelnen Gruppenräumen bilden Spielbereiche aus, durch verschiedene Höhen entstehen differenzierte Raumwahr-nehmungen, entwickeln sich Abenteuerspielplatz, Rückzugsbereich, Gemeinschaftsraum. Angeschlossene, gedeckte Außenbereiche bilden einen fließenden Übergang zum ebenfalls vielfältig gegliederten Freiraum - ein Beispiel, das durchaus Nachahmung verdient.

Die Revitalisierung des Schlosses Lackenbach von der Architektengruppe AllesWirdGut und die Freiraumgestaltung des Schlosshofes vom Büro 3:0 wurden als gemeinsames Projekt eingereicht. Damit wird auch erstmalig ein Projekt der Landschaftsarchitektur ausgezeichnet. Ein gefaltener Steg bewältigt das leicht abschüssige Gelände in unaufdringlicher Art, umschließt auf drei Seiten das Arbortetum, ein Wasserbecken betont die Schlossfassade. Dass Lackenbach, durch einen aktiven Bauherren mit den notwendigen Mitteln ein weiteres kulturelles Zentrum in der Region wird, das ist durchaus positiv - und Gärten sind immer Anziehungspunkte, vor allem wenn sie in ihrer gestalterischen Haltung zum „naturschönen“ den jeweiligen Zeitgeist illustrieren, reflektieren.

Die einzelnen Texte der Juroren zu den Projekten im Anschluss ergänzen das Protokoll.


PREIS: Ordination Datlinger, Mattersburg
von den Architekten Feyferlik / Fritzer

Alles, was für gewöhnlich bei vergleichbaren Bauaufgaben vorzufinden ist, scheint bei diesem Projekt hinterfragt worden zu sein. Kein überflüssiges Imponiergehabe, keine unnötigen Dekorationselemente, kein repräsentativer Stiegenaufgang, kein schweres Dach, kein Bodenkontakt.
Hier steht ein freundliches, helles, transparentes Objekt, welches sich gegenüber dem Freiraum in wunderbarer Weise zurücknimmt. Einem alten Baum weicht man geschickt aus, den Freiraum lässt man wie selbstverständlich unter dem Haus durchwandern. Diese Architektur hat Respekt vor der Umgebung, aber auch Respekt vor dem Patienten.
Dieser wird beispielsweise mittels schwach geneigter Rampe kaum spürbar auf das Niveau der Ordination angehoben. Dann betritt er die Räumlichkeiten mit großzügigem Bezug zum Grünraum. Der Arztbesuch, ein Termin also, der bisweilen durch Unsicherheit oder möglicherweise sogar Angst vor einer Diagnose belastet sein könnte, wird durch die freundliche Architektur und den attraktiven Außenraumbezug unglaublich positiv besetzt. Zartheit, Transparenz und Reduktion sind nicht Selbstzweck sondern tragen ganz wesentlich zum Wohlbefinden der darin befindlichen Personen bei. Gewürdigt wird die konstruktive Finesse, das konsequente architektonisches Konzept, die liebevolle Detailarbeit der Architektur, aber auch der Mut des Bauherrn, ohne Anbiederung an allgemeine Vorstellungen über Ästhetik ein Projekt umzusetzen, welches zur Lebensqualität der Nutzer einen wertvollen Beitrag liefert. - Jakob Dunkl


PREIS: Liszthaus Raiding
AtelierKempeThill

Eine traditionell städtische Bauaufgabe wurde mit dem Bau der Franz Liszt Halle überzeugend in ein ländliches Umfeld transferiert und mit großer Sensibilität dem örtlichen Kontext gegenüber zu einer prototypischen Lösung geführt.
Das neue Konzerthaus mit seiner beachtlichen Volumentrie fügt sich wie selbstverständlich in die Normalität eines burgenländischen Dorfes ein. Gleichzeitig schafft es eine angemessene Distanz und strahlt eine wohltuende Fremdheit aus.
Die Franz Liszt Halle repräsentiert das Besondere im Gewöhnlichen in vielfacher Hinsicht, besonders jedoch
in Bezug auf seine Maßstäblichkeit, Gestaltung der Fassaden, in der Qualität der einzelnen Raumschichten, der Beziehung der Räume zueinander und zum Außenraum und in der speziellen Aura des Konzertsaales mit seiner außergewöhnlichen Akustik.
Der Charme des Hauses liegt in seiner spröden Noblesse, seiner bestechenden Einfachheit, Abstraktion und in seinem Bezug zum Umfeld. Es bildet mit dem Geburtshaus von Franz Liszt eine perfekte Synergie und erreicht mit einem Minimum an Material und Detail ein Maximum an Raum. Die Architekten haben mit diesem Gebäude den kulturellen Hintergrund des Landes zu neuem Leben erweckt und sichtbar gemacht.
Entstanden ist ein Ort von hoher Identität, ein architektonischer Klangkörper als kultivierte Plattform für gemeinschaftliche Aktivitäten, der weit über die Grenzen des Landes klingt. - Marta Schreieck


PREIS: Weingut Pfneisl, Klein Mutschen
Architekt Dietmar Gasser

Ein schwarzer Kubus auf weißem Grund in grüner Landschaft signalisiert die CI der Fa. Pfneisl. Auf gleichere Höhe mit der repräsentativen Eingangsebene wird Wein, wie auf einem Podest präsentiert und verkostet, der hinter einem Zwischenraum im Halbdunkel, in Ruhe reifen kann. Die edlen Barriquefässer in der tiefer gelegenen Anlieferungsebene, sind im Hintergrund zu erahnen und können mit Ehrfurcht besichtigt werden.
Dietmar Gasser hat es geschafft, eine industrielle, mit dunkel gestrichenen Eichenleisten verkleidete Lagerhalle mit einfachsten Mitteln als teils sakrale, teils theatralische Bühne für qualitätsvollen Wein zu kreieren. Der Qualität entsprechend, liegt der Wein nicht in der Auslage, sondern ruht klassisch, kellergelagert, ohne aufwendige Kühlung im Hintergrund. Mit einfachsten lichttechnischen Mitteln kann der Verkaufsraum und die Verkostungshalle sogar in einen respektvollen Ballsaal verwandelt werden, der auch dem Wein und seinen Verehrern den angemessenen Kontakt zueinander und zum gegenüberliegenden Hexenberg ermöglicht. Die sensible, sparsame, aber edle Ausstattung, die Qualität der Hölzer der Möbel, die Wahl der Dekorationen unterstreichen das harmonische Gesamtwerk zu Ehren des Weines und die Intention seiner Hersteller. - Tomm Fichtner


Auszeichnung Haus PA1
von den Architekten Anna Popelka und Georg Poduschka

Zwei Häuser für zwei unterschiedliche Schwestern auf einem gemeinsamen Grundstück machen schon neugierig. Frech und spannend werden endlich, gekonnt neue Materialien experimentell und individuell eingesetzt, die Wünsche der Schwestern kostensparend umgesetzt und die Charaktere der Benutzer interpretierbar gemacht. Vor allem das „ Haus mit der Elefantenhaut“ ( PU Spritzdämmung auf OSB als Wärmedämmung) hat dem Haus seine unverwechselbare Identität gegeben. Trotz einfachster, bewusst eingesetzter Materialien werden die Wünsche der Benutzerin maßschuhgerecht zum halben Preis realisiert. (ca. 75 000.-€ für ca 100m² in 3monatiger Bauzeit) Das hölzerne „Tangram- Dach“ aus 3, 4- und 6eckigen Flächen schafft abwechslungsreiche Raumhöhen für die luxuriöse Raumfolge aus Holz. Architektur macht wieder Spaß und lässt endlich wieder Geschichten zu. - Tomm Fichtner


Auszeichnung: Kindergarten Zemendorf
von den Architekten Halbritter & Hillerbrand

Qualitätsarchitektur seitens der öffentlichen Hand ist in besonderem Maße auszeichnungswürdig. Gerade ein Kindergarten trägt viel zur positiven Entwicklung eines heranwachsenden Menschen bei.
Von besonderer Qualität ist die räumliche Differenzierung. Verschiedene Raumhöhen und unterschiedlich dimensionierte Raumzonen formen ein schlüssiges Ganzes, welches grosszügig wirkt. Transparente Innenwände führen zu wertvollen Blickbeziehungen quer durch die Kernzone des Kindergartens. Grosszügige Verglasungen der Gruppenräume lassen auch an Schlechtwettertagen viel Licht herein und ermöglichen den wichtigen Bezug zum Aussenraum.
Die Angemessenheit im Umgang mit Materialien, die qualitätvolle Möblierung und die differenzierte Ausbildung der künstlichen Beleuchtung sind positive Aspekte des Gesamtkonzepts. - Jakob Dunkl


Auszeichnung: Revitalisierung Schloss Lackenbach
vom Architekturbüro AllesWirdGut und
die Freiraumgestaltung vom Büro für Landschaftsgestaltung 3 : 0

Subtile und maßvolle Interventionen an Schloss Lackenbach schreiben die Geschichte eines der ältesten Renaissancekastelle des Burgenlandes fort und ergänzen die Zeitschichten mit gestalterischen Mitteln der Gegenwart. Das Gesamtareal wurde in seinen Hauptbereichen neu strukturiert.
Sowohl die Renovierung des Bestandes als auch die Gestaltung des neuen Eingangspavillons, wie auch die umfassende gärtnerische Neugestaltung zeigen jeweils individuelle Lösungen und erzeugen ein stimmiges Ambiente für einen zeitgemäßen Ausstellungs- und Veranstaltungsort.
Es ist gelungen, die komplexen Anforderungen trotz unterschiedlicher Annäherungen zu einem gemeinsamen Ganzen zu führen. - Marta Schreieck


Auszeichnung: Haus deLUX
vom Team Coric/ Erjavec/ Rechreiter/ Volger/ Jaklin/ Gumhalter, Kukmirn

Unter der Bezeichnung OPTIMALES WOHNEN AUF MINIMALEM RAUM wurde von einer Studentengruppe der TU Graz versucht, die Wohnbedürfnisse auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Das vorliegende Wohnmodell für zwei Personen, auf einer Grundfläche von nur 12 m2, gibt Antwort auf Fragen des Ansteigens der Kosten für Wohnraumbeschaffung, Energie, Grundkosten, Single-Haushalte, Standortveränderungen, da diese Objekte zerlegbar und andernorts wieder aufgestellt werden können. Als Baustoff dienen Holzelemente, die Außenhaut besteht aus wärmegedämmten, lichtdurchlässigen Polycarbonat-Platten. Das Objekt MINIMAL - HOUSING erfüllt nicht nur die Grundanforderungen an das Wohnen, sondern auch einen architektonischen Anspruch. Hier handelt es sich um etwas typologisch ganz Neues, ohne nachhaltige Belastung der Landschaft. - Heinrich Wolfgang Gimbel


leer leer leer
Deutsch | English | Magyar

veranstaltungen
Architekturpreis des Landes Burgenland 2008

galerien

leer leer leer leer leer
leer leer leer leer
impressum
leer
leer